Ein Sieg und 2 Niederlagen in Heidelberg.
Mit der höchsten Saisonniederlage startete das Team um Klaus Fischer in das Endrundenturnier am Samstag. Der USC Heidelberg zerlegt im ersten Spiel des Tages die Tübinger mit sage und schreibe 101:54. Keiner der Spieler der Anfangsformation erreicht annähernd die Form, die nötig gewesen wäre um dem Gegner über die gesamte Spielzeit einigermaßen Paroli zu bieten. Entsprechend tief saß der Frust bei Spielern und Trainer nach der Partie, vor allem nach dem Studium des nächsten Kontrahenten, den Sportkammeraden aus Ludwigsburg, die ihre Favoritenrolle auf den Turniersieg im Spiel gegen Mannheim eindrucksvoll unterstrichen und mit 77:52 gewannen.
Im ersten Spiel am Sonntag gewannen die Heidelberger ihre Begegnung gegen Mannheim mit 87:72 und sicherten sich somit vorab die Teilnahme an den süddeutschen Meisterschaften.
Tübingen trat danach gegen Ludwigsburg an und die Zuschauer erlebten wie schon in der Hauptrunde eine spannende Partie bis zum Schluss. Den Tübingern schien der gemeinsame Abend im Mannschaftsquartier gut getan zu haben, denn sie legten völlig befreit und frech los und brachten die Barockstädter mächtig ins Schwitzen. Mit bärenstarker Verteidigung, kontrolliertem Spielaufbau und gelungenen Abschlüssen hielten sie den Gegner lange Zeit in Schach und mussten sich am Ende nur mit 8 Punkten geschlagen geben. Schade, denn da war mehr drin!